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13.12.2018 : 19:07
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Gemeinde

Kulturträger

Basis des kulturellen Zusammenhalts bilden die Alpenmusikkapelle Glödnitz, der Feitelverein Hochsteiner, die Jagdhornbläsergruppe "Weydgesellen", die Kreativgruppe Glödnitz, die Landjugendgruppe Glödnitz, die Laienspielgruppe, der Pfarrgemeinderat, die Sängerrunde "Alpensohn" und die Sängerrunde Glödnitz.

 

ALPENMUSIKKAPELLE GLÖDNITZ
Die Alpenmusikkapelle Glödnitz wurde 1956 unter Obmann Peter Pössenbacher und Kapellmeister Rudolf Pretsch gegründet. Der Gründungsobmann wurde 1969 von Heinrich Flatschacher abgelöst. Der spätere Bürgermeister Paul Ertl bekleidete von 1973 bis 1991 dieses Amt. Zwischen 1991 und 1995 stand Johann Reinsperger der Kapelle als Obmann vor, von 1995 an leitete Karl Reinsperger die Geschicke des Vereines, heute ist Stefan Leitner für die Alpenmusik verantwortlich.

Nachfolger von Kapellmeister Rudolf Pretsch wurde 1975 Alfred Frieser. 1991 legte Herr Frieser diese wichtige Funktion in die Hände von Stefan Leitner. Heute übt Wolfgang Obersteiner diese Funktion aus. Die Gründungsmitglieder Max Reinsperger und Josef Selinger sind seit 1956 beim Verein aktiv. Es wurden viele moderne Stücke einstudiert, die beim Annakirchtag, beim Frühlingskonzert und bei den Festmärschen dargeboten werden.Alpenmusikkapelle Glödnitz

Wichtig ist für die Musiker auch das Mitwirken bei Veranstaltungen der Gemeinde, bei kirchlichen Anlässen sowie bei Hochzeiten und Begräbnissen. Freundschaftliche Kontakte zu Gastkapellen wurden über die Landesgrenzen hinaus geknüpft. "Sehr gute" Erfolge verzeichnete die Musikkapelle mit der Teilnahme bei Konzert- und Marschwertungen.

Freude an der Musik gilt als oberstes Gebot; Kommunikation und Kameradschaftspflege sind weitere wichtige Faktoren für die Mitglieder der Alpenmusikkapelle Glödnitz.

 

FEITELVEREIN HOCHSTEINER
Am 25.02.1979 wurde der Feitel "Max" geboren. Er ist das "Kind" von Heidi Kraßnitzer und Michael Gradenegger. Die feierliche Taufe wurde am 03. März unter Mitwirkung des Paten Karl Zitterer jun. und des "Standesbeamten" Heinz Duller begangen. "Vater" Michael Gradenegger war auch Gründungsobmann des Feitelvereines. Er wurde später von Horst Raunegger abgelöst. Derzeit liegen die Vereinsgeschicke in den Händen von Rudi Rauscher. Der Feitelverein - mit seinen etwa 50 Mitgliedern - zeichnet sich durch vielfältige Aktivitäten aus. Besonderes Augenmerk wird auf die Erhaltung alten Brauchtums gelegt. FeitelvereinDer Reigen der Veranstaltungen des Feitelvereines wird am 6. Jänner mit dem Faßdaubenrennen eröffnet. Am Ostersamstag wird beim vlg. Hardegger das Osterfeuer entzündet und man ist glücklich, wenn niemand verbrennt (wär' aber eh egal). Mitglieder des Vereins sorgen für das leibliche Wohl. Den Abschluss der "Kugelwerfer-Saison" bildet das Kugelwerfen auf der Flattnitz. Einige Tage lang wird bis spät in die Nacht "auf der Gasse" vor dem Gasthof Hochsteiner um den ersten Platz gekegelt.

Dem Verein liegen nicht nur Kameradschaft und Tradition am Herzen - die Mitglieder zeichnen sich auch durch die Unterstützung sozialer Einrichtungen aus. So werden Beiträge aus diversen Veranstaltungen für Behindertenheime gespendet. "FEITEL AUF!"

 

JAGDHORNBLÄSERGRUPPE "WEYDGESELLEN"
Die Weydgesellen sind nachweislich eine der ältesten Jagdhornbläsergruppen Kärntens. Gegründet wurde der Verein 1968 in Weitensfeld unter Obmann Ingo Rettl. Von 1972 bis 1980 war Tischlermeister Ewald Hilzensauer Obmann der Gruppe. 1981 übernahm Wilhelm Weyrer das Amt des Obmannes, nunmehr leitet Gerhard Altmann den Verein.Weydgesellen

Leitmotive der Gruppe sind jagdliche Brauchtumspflege mit Schwerpunkt auf Jagdmusik in B, seit 1975 Jagdmusik in Es sowie Pflege von Kameradschaft und Geselligkeit. Die Jagdhornbläser Weydgesellen haben sich als erfolgreicher Kulturträger der Gemeinde oftmals bestätigt. Große Erfolge konnten die Bläser bei nationalen und internationalen Wettbewerben verbuchen. Das durchschnittliche Jahresprogramm umfasst etwa 40 Proben und 30 Auftritte. Aufgetreten wird hauptsächlich bei jagdlichen und kulturellen Veranstaltungen sowie zu Ehren verdienter unterstützender Mitglieder. Weiters obliegt den Mitgliedern die Gestaltung der Hubertusmesse und die Veranstaltung eines Jägerballs. Kameradschaft wird bei gemeinsamen Jagdreisen und Feiern gepflegt.

 

KREATIVGRUPPE GLÖDNITZ
1992 wurde die Kreativgruppe von gleichgesinnten Frauen als gemeinnütziger Verein gegründet. Gründungsobfrau war Brigitte Gräfling, die damals 18 Frauen für die Gruppe gewinnen konnte. Anfang 1997 legte Frau Gräfling ihre Funktion zurück. Nach Rotraud Reinsperger führt derzeit Anni Hausdorfer die Gruppe.

Unter Mitwirkung der „kreativen Frauen“ wurde 1992 der erste Bauernmarkt abgehalten. Zweimal jährlich, in der Zeit um Ostern und Weihnachten, werden den Besuchern dieses Marktes Spezialitäten der heimischen Bauern und Bastelarbeiten der Kreativgruppe angeboten. Mitglieder der Gruppe sind mit der Bewirtung der Gäste betraut. KreativgruppeEin Teil der Einnahmen wird gemeinnützigen Zwecken innerhalb der Gemeindegrenzen zugeführt. Für alle Kinder der Gemeinde Glödnitz wird jährlich ein „Muttertagsbasteln“ veranstaltet. Alle Frauen, die der Kreativgruppe angehören, unterstützen den Verein nach ihren Talenten und Fähigkeiten.

Im Vordergrund steht die Zusammenkunft von Frauen, die sich miteinander wohl fühlen, die zusammen etwas schaffen möchten und miteinander reden können. „Kreativ sein und kreativ bleiben“ ist das Motto der Kreativen, die aus allen Alters- und Berufsgruppen stammen.

 

LANDJUGEND GLÖDNITZ
Seit dem Gründungsjahr 1968 ist die Landjugend Glödnitz ein Fixpunkt für traditionelle und kulturelle Veranstaltungen. Paul Ertl, Johann Hochsteiner, Willi Weyrer, Alfred Feichtinger und Gerlinde Untersteiner riefen vor nunmehr fast 40 Jahren die Landjugendgruppe Glödnitz ins Leben.

In den folgenden Jahren wurde der Verein von den Obmännern Steindorfer Walter, Herbert Löcker, Stefan Leitner, Johann Ebner, Harald Obersteiner, Thomas Hübl, Herbert Ebner, Jutta Trattnig, Stefan Frieser, Maria Steindorfer und Florian Zemasch geleitet. Derzeit steht die Landjugend unter der Führung von Obmann Andreas Kollegger.

Betrachtet man den Veranstaltungskalender der Gemeinde Glödnitz, fällt auf, dass die Landjugend zahlreiche Veranstaltungen in der Gemeinde organisiert. Auch auf Bezirksebene nimmt die Landjugend an diversen Veranstaltungen und Wettbewerben teil. Es werden immer neue Kontakte geknüpft und ein reger Gedankenaustausch mit Mitgliedern anderer Gruppen findet statt. 

Bleibt zu hoffen, dass die Landjugendauch in Zukunft mit der Erhaltung von Tradition und Kultur das Leben in der Gemeinde Glödnitz bereichert und die Jugend das Bewusstsein von Teamgeist wieder neu erfährt.

 

LAIENSPIELGRUPPE
LaienspielgruppeIm Jahr 1993 taten sich einige begabte Laienspieler zusammen und gründeten die Laienspielgruppe. Obfrau der 16 Mitglieder umfassenden Gruppe ist Jutta Obersteiner. Komisch, tragisch und genial dramatisch präsentiert sich die Laienspielgruppe immer wieder im Rahmen offizieller Darbietung oder spontan innerhalb von Feiern und Festen aus gemeindeeigenen Anlässen.

 

 

PFARRGEMEINDERAT
Der Pfarrgemeinderat in seiner heutigen Form wurde im Jahre 1972, nach Beschluss der Diözesansynode, anstelle des Pfarrkirchenrates gegründet. Er ist jenes Kollegium der Pfarre, das zusammen mit dem Pfarrvorsteher (Pfarrer) für die Seelsorge verantwortlich ist, sie mitträgt und Fragen des pfarrlichen Lebens entscheidet.Pfarrgemeinderat Glödnitz

Vier Grundaufträge sind zu erfüllen:
- Verkündigungsdienst
- Gottesdienst
- Dienst am Nächsten
- Dienst an der Gemeinschaft

Für jeden dieser Gründungsaufträge ist ein Pfarrgemeinderatsmitglied verantwortlich. Als Obmann ist Johann Hochsteiner tätig. Alle fünf Jahre werden Pfarrgemeinderatswahlen abgehalten.

 

SÄNGERRUNDE "ALPENSOHN"
Der Zimmermeister Simon Schneeberger als erster Chorleiter und der Limonadenfabrikant Peter Prosch als Obmann verstanden es, die 1921 gegründete Sängerrunde, die zunächst zehn aktive Mitglieder zählte, in das öffentliche, kulturelle Leben in unserer Heimat einzuführen.

Die Gründungsmitglieder machten es sich zur Aufgabe, der kulturellen Sendung, die ein heimatverbundenes Volk zu erfüllen hat, gerecht zu werden, was ihnen mit Blick auf die Leistungen der Sängerrunde in Vergangenheit und Gegenwart vollauf gelang.

Wie aus den Aufzeichnungen und Erzählungen der Vereinsfunktionäre zu entnehmen ist, wurden die aus Mitgliedsbeiträgen, Sängerbällen und Sommerfesten stammenden Einnahmen auch gemeinnützigen Zwecken zugeführt. So wurden etwa des öfteren alte Wegkreuze restauriert und erneuert. Im Laufe der Vereinsgeschichte gab es natürlich einige Obmänner und Chorleiter. Heute leitet Rupert Holzer die Geschicke des Vereins.

Das Vereinsmotto „Vom Mödring bis zur Gurk entlang, tön’ deutsches Wort und deutscher Sang“ ist den Alpensöhnen Auftrag und Ehre, das Kärntnerlied und die Heimat hoch zu halten.

 

SÄNGERRUNDE "GLÖDNITZ"
Die Sängerrunde wurde vor 85 Jahren als Männerchor gegründet. Chorleiter war Herr Eberhart. Seit 1964 besteht die Sängerrunde als gemischter Chor. Gründungsobmann war Julius Ebner, Chorleiter Ralf Zeinitzer.

In den fast 35 Jahren als gemischter Chor waren einige Obmänner und Chorleiter tätig. Als Obmänner fungierten Otmar Altmann, Werner Ebner, Rupert Allesch, Walter Obersteiner und Hermann Raunegger. Seit 1986 steht Reinhard Marktl dem Chor als Obmann vor. Das Amt des Chorleiters bekleideten Hermann Göschler, Helmut Spendier und Werner Ebner. Seit 1977, also seit fast 30 Jahren, ist Gudrun Marktl für die Chorleitung verantwortlich.

Die Sängerrunde erfüllt in der Gemeinde und darüber hinaus einen wichtigen kulturellen Auftrag. Das Repertoire der Sängerinnen und Sänger umfasst bevorzugt Kärntnerlieder; gesungen werden aber auch Messen, ausländische Volkslieder, Madrigale und Schlager.

 

DREHSCHEIBE GLÖDNITZ
Drehscheibe Glödnitz


Die "Drehscheibe Glödnitz" wurde im Jahr 2008 von Frau Maria Brigitte Rainer gegründet. Sie ist eine Initiative mit dem Ziel, Wissen und Erfahrung weiter zu geben.Die Mitglieder des Vereines sehen sich als Bodenbereiterinnen für die nächsten Generationen. Die Drehscheibe initiiert verschiedene Aktivitäten, wie beispielsweise Wohlfühltage, Kneippplatz und diverse Veranstaltungen.
 

 

 

 

Trachten- und Brauchtumsgruppe Glödnitz

Schon seit vielen Jahren spukte der Gedanke durch einige Köpfe, einen Trachtenverein in Glödnitz zu gründen. Durch die Initiative mehrerer Glödnitzer Damen wurde im Herbst 2011 ein Treffen für Interessierte organisiert. Im Beisein von Herrn Dr. Wolfgang Lattacher, dem Obmann des Kärntner Brauchtumsverbandes wurde der Verein mit bisweilen 17 Mitgliedern gegründet. Unser Verein zielt darauf ab, unsere schöne Gemeinde Glödnitz mit der Glödnitzer Tracht zu repräsentieren, altes Brauchtum und Handwerk wieder aufleben zu lassen, sowie karitativ tätig zu sein. Das Dirndl  der Glödnitzer Tracht wurde aus schwarzem Wollfstoff gefertigt. Den unteren Rand des Rockes zieren drei Bordüren aus schwarzem Samt.Am Rückenteil ist das Glödnitzer Wappen in Gold eingestickt. Die Schürzen sind farblich individuell gewählt. Der Gurktaler Bänderhut oder "Kärntner Krone" wird von uns zu jedem festlichen Anlass getragen.

 

 

 
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